350 Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Energiewende

350 Schülerinnen und Schüler aus Hameln haben sich in einem Umweltbildungsprogramm mit der Energiewende beschäftigt. Beteiligt waren die Elisabeth-Selbert-Schule, die Rüdiger-Butte-Schule und die Theodor-Heuss-Realschule, teilt der Landkreis Hameln-Pyrmont mit. Der Landkreis hat das Programm unter dem Titel „EnergieWende – Wie wollen wir morgen leben?“ finanziert, durchgeführt wurde es vom Verein Multivision.

Mit Workshops, Rollenspielen, Infoblöcken und Kurzfilmen gliederte sich der Tag in drei Abschnitte: informieren, sensibilisieren und aktivieren. Zum Abschluss diskutierte eine Runde mit Thomas Jürgens, Vorsitzender des Umweltausschusses des Kreistags, Andrea Brenker-Pregesa (BUND), Oliver Nacke (NABU), Wolf-Rüdiger Schanz (ISFH/Lernwerkstatt), Christof Basener und Marion Wicht.

Drei Beispiele für Verschwendung gesucht

Jürgens sagte den Jugendlichen, sie seien „die Generation, die die Lösungen mit entwickeln muss“. Er gab ihnen eine Aufgabe mit: An ihrer Schule sollen sie drei Beispiele finden, wo Energie, Material oder Wasser verschwendet werden.

Ein Blickfang war nach Angaben der Kreisverwaltung das Solarmobil, das das Team des Instituts für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) mitgebracht hatte. Das Programm von Multivision ist laut Landkreis von den Vereinten Nationen als Maßnahme der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

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