Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden hat ihre Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgelegt. Laut der Behörde fällt die Bilanz bei den schweren Unfällen positiv aus. Als Herausforderungen benennt die Inspektion hingegen die Bereiche E-Scooter sowie schwere Unfälle, an denen Seniorinnen und Senioren beteiligt sind.
Als Funktionsträger werden in der Pressemitteilung Polizeidirektor Oliver Busche, Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, sowie Polizeihauptkommissar Matthias Feldmann, Sachbearbeiter Verkehr der Inspektion, zitiert. Die vollständigen Zahlen und Auswertungen sind der beigefügten Statistik zu entnehmen, die die Inspektion als PDF-Dokument veröffentlicht hat.
Die Erwähnung von E-Scootern als eigene Problemkategorie in der Jahresbilanz unterstreicht, dass die verhältnismäßig jungen Elektrokleinstfahrzeuge im Straßenbild der Region zunehmend eine Rolle spielen – nicht nur als praktisches Fortbewegungsmittel, sondern auch als Unfallbeteiligte. Gleichzeitig rückt die Verkehrssicherheit älterer Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in den Fokus der Polizeiarbeit.
Bildquellen
- Kontrollstelle Fahrtüchtigkeit – Foto: Polizei Hameln: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

